CareLit Fachartikel

Impfkomplikationen und der Umgang mit Verdachtsfällen

Oberle, D.; Mentzer, D.; Rocha, F.; Streit, R.; Weißer, K.; Keller-Stanislawski, B. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · 2019 · Heft 2 · S. 450 bis 461

Dokument
342892
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Autor:innen
Oberle, D.; Mentzer, D.; Rocha, F.; Streit, R.; Weißer, K.; Keller-Stanislawski, B.
Ausgabe
Heft 2 / 2019
Jahrgang 62
Seiten
450 bis 461
Erschienen: 2019-02-28 19:06:29
ISSN
1437-1588
DOI

Zusammenfassung

In allen entwickelten Ländern besteht heute die Möglichkeit, sich vor impfpräventablen Infektionskrankheiten zu schützen. Aber nicht alle Menschen nehmen diese Option in Anspruch. Gerade in hoch entwickelten Ländern macht sich ein Trend zur „vaccination hesitancy“ bemerkbar, d. h. zur Zögerlichkeit, sich selbst oder seine Kinder impfen zu lassen. Die Gründe dafür sind vielfältig; der wichtigste Grund aber ist die Furcht vor Impfkomplikationen, v. a. solchen mit bleibendem Schaden oder tödlichem Ausgang. Während es wenige nachgewiesene Assoziationen zwischen Impfung und unerwünschter Arzneimittelwirkung (UAW) gib…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Autismus Angst Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz