CareLit Fachartikel

Impfverhalten psychologisch erklären, messen und verändern

Betsch, C.; Schmid, P.; Korn, L.; Steinmeyer, L.; Heinemeier, D.; Eitze, S.; Küpke, N.K.; Böhm, R. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · 2019 · Heft 2 · S. 400 bis 409

Dokument
342897
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Autor:innen
Betsch, C.; Schmid, P.; Korn, L.; Steinmeyer, L.; Heinemeier, D.; Eitze, S.; Küpke, N.K.; Böhm, R.
Ausgabe
Heft 2 / 2019
Jahrgang 62
Seiten
400 bis 409
Erschienen: 2019-02-25 19:06:47
ISSN
1437-1588
DOI

Zusammenfassung

Impfungen zählen zu den sichersten und effektivsten Methoden, Infektionen und daraus resultierende schwerwiegende Folgeerkrankungen und Todesfälle auf individueller wie gesellschaftlicher Ebene zu kontrollieren und zu verhindern. Dennoch entscheiden sich einige Menschen gegen Impfungen und es kommt immer wieder zu Ausbrüchen impfpräventabler Erkrankungen. Um gemeinsame Eliminationsziele sowie optimalen individuellen Schutz zu erreichen, ist es notwendig, die Gründe des (Nicht‑)Impfens zu identifizieren. Das 5C-Modell beschreibt fünf wesentliche psychologische Gründe (Antezedenzien) der Impfentscheidung: Confiden…

Schlagworte

LAZARUS Deutschland Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz