CareLit Fachartikel

Stärkung präventiver Potenziale in der Pflegeberatung

Angele, S.; Calero, C. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · 2019 · Heft 2 · S. 320 bis 328

Dokument
342899
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Autor:innen
Angele, S.; Calero, C.
Ausgabe
Heft 2 / 2019
Jahrgang 62
Seiten
320 bis 328
Erschienen: 2019-02-20 19:06:52
ISSN
1437-1588
DOI

Zusammenfassung

Stärkung präventiver Potenziale in der PflegeberatungGut 75 % der Pflegebedürftigen (2,59 Mio.; [1]) werden zu Hause versorgt. Bei ca. zwei Dritteln dieser Gruppe (1,77 Mio.) erfolgt die Pflege in der Regel durch die Angehörigen [1]. Vor allem an diese Menschen richten sich die Beratungsleistungen nach dem Sozialgesetzbuch XI (SGB XI) mit – je nach Format – unterschiedlicher Zielrichtung und Intensität. Die Pflegeberatung birgt in ihrer gesetzlichen Ausgestaltung ein hohes Potenzial für pflegebedürftige Menschen wie auch für deren AngehörigeFootnote 1, nachhaltig präventiv zu wirken. Vorliegende Erkenntnisse zur…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Beratung Angehörige Counseling Gesundheitsförderung Berater Deutschland Gesetz Bevölkerungsgruppen Charakter Berlin Berufe Sekundäre Prävention Dokumentation Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz