CareLit Fachartikel

Aufdeckung von Arzneimittelrisiken nach der Zulassung

Foraita, R.; Dijkstra, L.; Falkenberg, F.; Garling, M.; Linder, R.; Pflock, R.; Rizkallah, M.R.; Schwaninger, M.; Wright, M.N.; Pigeot, I. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · 2018 · Heft 7 · S. 1075 bis 1081

Dokument
343009
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Autor:innen
Foraita, R.; Dijkstra, L.; Falkenberg, F.; Garling, M.; Linder, R.; Pflock, R.; Rizkallah, M.R.; Schwaninger, M.; Wright, M.N.; Pigeot, I.
Ausgabe
Heft 7 / 2018
Jahrgang 61
Seiten
1075 bis 1081
Erschienen: 2018-07-19 19:14:23
ISSN
1437-1588
DOI

Zusammenfassung

Unerwünschte Arzneimittelwirkungen zählen zu den häufigen Todesursachen. Aufgabe der Pharmakovigilanz ist es, Arzneimittel nach der Zulassung zu überwachen, um so mögliche Risiken aufzudecken. Zu diesem Zweck werden typischerweise Spontanmelderegister genutzt, an die u. a. Ärzte und pharmazeutische Industrie Berichte über unerwünschte Arzneimittelwirkungen (UAW) melden. Diese Register sind jedoch nur begrenzt geeignet, um potenzielle Sicherheitsrisiken zu identifizieren. Eine andere, möglicherweise informativere Datenquelle sind Abrechnungsdaten der gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV), die nicht nur den Ges…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Ärzte Arzneimittel Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz