CareLit Fachartikel

Stillen und mögliche Geschmacksprägung

Kersting, M.; Sievers, E. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · 2018 · Heft 6 · S. 971 bis 976

Dokument
343033
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Autor:innen
Kersting, M.; Sievers, E.
Ausgabe
Heft 6 / 2018
Jahrgang 61
Seiten
971 bis 976
Erschienen: 2018-06-11 19:16:10
ISSN
1437-1588
DOI

Zusammenfassung

Muttermilch bietet neben spezifischen nutritiven und funktionellen Vorteilen auch eine größere sensorische Variabilität als industriell hergestellte Säuglingsnahrung. Geruchsund Geschmacksstimuli aus der Ernährung der Mutter können schon pränatal in das Fruchtwasser und postnatal in die Muttermilch übergehen und vom Fetus und Säugling wahrgenommen werden. Dem Stillen wird eine „Brückenfunktion“ von der pränatalen sensorischen Exposition zur Geschmacksvielfalt der Beikost und anschließenden Kinderund Familienernährung zugesprochen. Es fehlen aber überzeugende Daten, um diese Annahme zu bestätigen. Die notwendigen…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Schwangerschaft Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz