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Codieren in der Hausarztpraxis – Wird die ICD-11 ein Fortschritt sein?

Kühlein, T.; Virtanen, M.; Claus, C.; Popert, U.; van Boven, K. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · 2018 · Heft 5 · S. 828 bis 835

Dokument
343046
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Autor:innen
Kühlein, T.; Virtanen, M.; Claus, C.; Popert, U.; van Boven, K.
Ausgabe
Heft 5 / 2018
Jahrgang 61
Seiten
828 bis 835
Erschienen: 2018-05-24 19:17:31
ISSN
1437-1588
DOI

Zusammenfassung

Hausärztinnen und Hausärzte haben keinen eigenen Nutzen vom Verschlüsseln der Diagnosen – sie codieren für die Zwecke anderer. Sie nutzen dabei meist den Thesaurus des Deutschen Instituts für Medizinische Information und Dokumentation (DIMDI) oder selbst erstellte „Hauslisten“. Die Codierqualität scheint für den morbiditätsadjustierten Risikostrukturausgleich (Morbi-RSA) auszureichen. Aus hausärztlicher Sicht ist weder die „Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme“ (ICD-10) noch der DIMDI-Thesaurus für die Hausarztmedizin geeignet. Es ist nicht erkennbar, dass…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Dokumentation Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz