CareLit Fachartikel

Personbezogene Faktoren und Teilhabe

Kraus de Camargo, O. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · 2016 · Heft 8 · S. 1133 bis 1138

Dokument
343373
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Autor:innen
Kraus de Camargo, O.
Ausgabe
Heft 8 / 2016
Jahrgang 59
Seiten
1133 bis 1138
Erschienen: 2016-08-17 19:35:32
ISSN
1437-1588
DOI

Zusammenfassung

Die Anwendung personbezogener Faktoren der Internationalen Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF) wird kontrovers diskutiert. Im Schaubild der ICF sind sie als Kasten vorgesehen, jedoch ohne klaren Inhalt. Sie sind zwar Teil des Modells, können jedoch nicht codiert und damit auch nicht statistisch erfasst werden. Der vorliegende Beitrag erläutert die Hintergründe zur Aufnahme personbezogener Faktoren in die Klassifikation, geht auf die bestehenden Kontroversen ein und bezieht Position zur Rolle der personbezogenen Faktoren in der klinischen Arbeit.

Schlagworte

Gesundheit Pflege Arbeit Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz