CareLit Fachartikel

Strategien zur Vernetzung von Biobanken

Lablans, M.; Kadioglu, D.; Mate, S.; Leb, I.; Prokosch, H.; Ückert, F. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · 2016 · Heft 1 · S. 373 bis 378

Dokument
343488
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Autor:innen
Lablans, M.; Kadioglu, D.; Mate, S.; Leb, I.; Prokosch, H.; Ückert, F.
Ausgabe
Heft 1 / 2016
Jahrgang 59
Seiten
373 bis 378
Erschienen: 2016-01-11 19:41:00
ISSN
1437-1588
DOI

Zusammenfassung

Vernetzung von BiobankenModerne biomedizinische Forschung ist zunehmend auf umfangreicheres und spezielleres Biomaterial angewiesen [1]. Dieses wird in epidemiologischen Biobanken (auch populationsbezogene Biobanken genannt) oder klinischen Biobanken aufbewahrt [2]. In der deutschen Forschungslandschaft finden sich sowohl eine Vielzahl kleiner Biobanken mit nur wenigen hundert Proben – aus einer bestimmten Studie oder zu einem bestimmten (manchmal seltenem) Krankheitsbild – als auch sehr große, zentralisierte Biobanken mit hunderttausenden von Proben, in denen z. B. die Biomaterialien aus allen Projekten eines F…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Biomaterialbanken Deutschland Datensätze Biomedizinische Forschung Automatisierung Datensatz Onkologie Automation Biometrie Berlin Dokumentation Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz