CareLit Fachartikel

Allgemeines Vorgehen bei Verdacht auf einen Anschlag mit hochkontagiösen, hochpathogenen Agenzien

Richter, M.; Herzog, C. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · 2015 · Heft 5 · S. 699 bis 704

Dokument
343615
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Autor:innen
Richter, M.; Herzog, C.
Ausgabe
Heft 5 / 2015
Jahrgang 58
Seiten
699 bis 704
Erschienen: 2015-05-12 19:46:50
ISSN
1437-1588
DOI

Zusammenfassung

Der Verdacht auf das Ausbringen hochpathogener Agenzien, um der Bevölkerung bzw. Bevölkerungsgruppen oder Einzelpersonen Schaden zuzufügen, wird oftmals im Zusammenhang von Postsendungen ausgesprochen, die hauptsächlich, oder als Beistoff, undefinierbare Pulver mit oder ohne Drohschreiben enthalten. Bei anschließenden Untersuchungen wird von lokalen Einsatzkräften häufig der Ausschluss von Milzbranderregern oder deren Sporen angestrebt, was den Anschlägen in den USA aus dem Jahr 2001 mit milzbrandsporenhaltigem Pulver in Briefen zuzuschreiben ist. Bis zum jetzigen Zeitpunkt wurde jedoch in Deutschland bei „Pulve…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Deutschland Bevölkerungsgruppen Bevölkerung Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz