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Totgesagte leben länger

Amelung, V.; Wolf, S.; Ozegowski, S.; Eble, S.; Hildebrandt, H.; Knieps, F.; Lägel, R.; Schlenker, R.; Sjuts, R. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · 2015 · Heft 3 · S. 352 bis 359

Dokument
343642
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Autor:innen
Amelung, V.; Wolf, S.; Ozegowski, S.; Eble, S.; Hildebrandt, H.; Knieps, F.; Lägel, R.; Schlenker, R.; Sjuts, R.
Ausgabe
Heft 3 / 2015
Jahrgang 58
Seiten
352 bis 359
Erschienen: 2015-03-17 23:17:15
ISSN
1437-1588

Zusammenfassung

Die traditionelle Sektorentrennung der medizinischen Versorgung in Deutschland verursacht Schnittstellenprobleme, die eine patientenorientierte, kontinuierliche Behandlung der Patienten behindert. Am deutlichsten treten diese beim Übergang vom stationären in den ambulanten Sektor auf. Aber auch innerhalb der Sektoren sind Versorgungsbrüche sowie fehlende oder gar fehlerhafte Informationsflüsse zu beobachten. Der Übergang von der sektoralen Funktionsgliederung zur patientenorientierten Prozesssteuerung stellt einen Paradigmenwechsel in der medizinischen Versorgung dar, der nur unter erheblichen Anstrengungen zu e…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Deutschland Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz