CareLit Fachartikel

Collaborative und Stepped Care bei depressiven Erkrankungen

Härter, M.; Heddaeus, D.; Steinmann, M.; Schreiber, R.; Brettschneider, C.; König, H.; Watzke, B. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · 2015 · Heft 2 · S. 420 bis 429

Dokument
343647
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Autor:innen
Härter, M.; Heddaeus, D.; Steinmann, M.; Schreiber, R.; Brettschneider, C.; König, H.; Watzke, B.
Ausgabe
Heft 2 / 2015
Jahrgang 58
Seiten
420 bis 429
Erschienen: 2015-02-20 23:17:27
ISSN
1437-1588

Zusammenfassung

Depressionen zählen in der deutschen Allgemeinbevölkerung zu den häufigsten psychischen Erkrankungen und gehen mit hoher Krankheitslast und steigenden Versorgungskosten einher. Leitlinien empfehlen bei der Depressionsversorgung abgestufte und interdisziplinäre Versorgungsmodelle. Steppedund Collaborative-Care-Modelle werden hinsichtlich Wirksamkeit und Effizienz beschrieben. Am Beispiel des Hamburger Netzes psychische Gesundheit wird beschrieben, wie eine leitliniengerechte gestufte Depressionsdiagnostik und -behandlung unter Einbezug innovativer niedrigschwelliger Interventionen gemeinsam mit Hausärzten, Psycho…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Depression Deutschland Diagnostik Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz