Therapie des trigeminoautonomen Kopfschmerzes
Jürgens, T.P. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · 2014 · Heft 7 · S. 983 bis 995
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die trigeminoautonomen Kopfschmerzen (TAK) zeichnen sich durch starke streng einseitige Kopfschmerzen mit Betonung in der Stirn-Schläfen-Region und/oder periorbital in Verbindung mit ipsilateral dazu auftretenden kraniellen autonomen Symptomen wie Lakrimation, konjunktivaler Injektion, Rhinorrhö, nasaler Kongestion und einer Agitiertheit bzw. Unruhe aus. Sie unterscheiden sich untereinander durch die unterschiedliche Zeitdauer der Attacken. Während beim SUNCT-Syndrom (Short-lasting unilateral neuralgiform headache attacks with conjunctival injection and tearing) Attacken 5 s bis 10 min andauern, beträgt die übli…