CareLit Fachartikel

Hat die Häufigkeit elternberichteter Diagnosen einer Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) in Deutschland zwischen 2003 – 2006 und 2009 – 2012 zugenommen?

Schlack, R.; Mauz, E.; Hebebrand, J.; Hölling, H. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · 2014 · Heft 6 · S. 820 bis 829

Dokument
343789
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Autor:innen
Schlack, R.; Mauz, E.; Hebebrand, J.; Hölling, H.
Ausgabe
Heft 6 / 2014
Jahrgang 57
Seiten
820 bis 829
Erschienen: 2014-06-21 03:17:40
ISSN
1437-1588

Zusammenfassung

Internationale Studien berichteten in den vergangenen Jahren zum Teil erhebliche Zunahmen der Diagnosehäufigkeit von Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörungen (ADHS). Zahlen aus den Diagnosestatistiken von gesetzlichen Krankenkassen legen eine vergleichbare Entwicklung für Deutschland nahe. Ziel dieser Untersuchung war es, auf der Grundlage der Daten der bundesweit repräsentativen Studie „KiGGS Welle 1“ (2009 – 2012) die Lebenszeitprävalenz von elternberichteten ADHS-Diagnosen ihrer Kinder im Alter von 3 bis 17 Jahren zu untersuchen und den zeitlichen Trend im Vergleich zur KiGGS-Basiserhebung (2003 – 200…

Schlagworte

Gesundheit Pflege ADHS Deutschland Betrug Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz