CareLit Fachartikel

Evolution und Infektionsbiologie der mit dem hämolytisch-urämischen Syndrom (HUS) assoziierten E. coli (HUSEC)

Karch, H.; Müthing, J.; Dobrindt, U.; Mellmann, A. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · 2012 · Heft 12 · S. 8 bis 14

Dokument
344089
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Autor:innen
Karch, H.; Müthing, J.; Dobrindt, U.; Mellmann, A.
Ausgabe
Heft 12 / 2012
Jahrgang 55
Seiten
8 bis 14
Erschienen: 2012-12-19 16:18:27
ISSN
1437-1588

Zusammenfassung

Shigatoxin-produzierende Escherichia coli (STEC), die das hämolytisch-urämische Syndrom (HUS) hervorrufen, werden als HUSEC bezeichnet. Ihre außerordentliche Genomvariabilität, die treibende Kraft evolutionärer Veränderungen, ermöglicht ihnen eine schnelle Anpassung an sich ändernde Umweltbedingungen. Die am Institut für Hygiene in Münster etablierte HUSEC-Kollektion (http://www.ehec.org) umfasst 42 EHEC-Referenztypstämme (HUSEC001–HUSEC042). Die HUSEC-Kollektion stellt eine einzigartige Sammlung von Krankheitserregern dar und ist äußerst hilfreich für die Analyse evolutiver Diversifizierungen und konservierter…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Bakterien Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz