CareLit Fachartikel

Risikokommunikation des Bundesinstituts für Risikobewertung bei einem lebensmittelbedingten Ausbruch

Lohmann, M.; Epp, A.; Röder, B.; Böl, G. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · 2012 · Heft 12 · S. 102 bis 109

Dokument
344100
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Autor:innen
Lohmann, M.; Epp, A.; Röder, B.; Böl, G.
Ausgabe
Heft 12 / 2012
Jahrgang 55
Seiten
102 bis 109
Erschienen: 2012-12-19 17:17:31
ISSN
1437-1588

Zusammenfassung

Zu den Aufgabenbereichen der Risikokommunikation zählen unter anderem das Informieren über und Erklären von Risiken sowie das Initiieren von Verhaltensänderungen und Vorsorgemaßnahmen. Während des EHEC-Ausbruchs im Frühsommer 2011 waren diese Aufgabenbereiche zentrale Ziele der Risikokommunikation der zuständigen Institutionen und Behörden. Generell wird Risikokommunikation eher als eine langfristige Kommunikation über Risiken betrachtet mit dem Ziel, mit diesen Risiken besser umgehen zu können. Bei der Krisenkommunikation wird eher kurzfristig auf einen Ereignisfall reagiert, mit dem Ziel, zu informieren und an…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Risikokommunikation Während Risiken Ehec-Ausbruchs Risikobewertung Frühsommer Kommunikation Krisenkommunikation Bundesinstituts Informieren Verhaltensänderungen Zentrale Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz