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Vom Zwang zur Pockenschutzimpfung zum Nationalen Impfplan

Klein, S.; Schöneberg, I.; Krause, G. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · 2012 · Heft 10 · S. 1512 bis 1523

Dokument
344117
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Autor:innen
Klein, S.; Schöneberg, I.; Krause, G.
Ausgabe
Heft 10 / 2012
Jahrgang 55
Seiten
1512 bis 1523
Erschienen: 2012-10-21 19:17:09
ISSN
1437-1588

Zusammenfassung

Im Deutschen Reich wurden Pockenschutzimpfungen staatlich organisiert. Eine reichsweite Impfpflicht wurde 1874 eingeführt, die in der Bundesrepublik Deutschland (BRD) und Deutschen Demokratischen Republik (DDR) bis 1982/1983 fortgeführt wurde. Zuständig für Impfungen waren die 1935 gegründeten Gesundheitsämter. In der DDR wurde das Impfwesen straff organisiert: Man unternahm große Anstrengungen zur Erzielung hoher Impfquoten. Die diesbezüglichen Zuständigkeiten waren auf allen Ebenen und für jedes Lebensalter klar definiert. Während es zunächst nur regionale Impfpflichten gab, enthielt der spätere Impfkalender i…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Deutschland Altersgruppen Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz