Erratum zu: Risikoindex Erwerbsminderungsrente (RI-EMR). Eine prozessdatenbasierte Fall-Kontroll-Studie mit 8500 Männern und 8405 Frauen
Bethge, M.; Egner, U.; Streibelt, M.; Radoschewski, F.; Spyra, K. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · 2012 · Heft 2 · S. 408 bis 408
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
In dem oben genannten Beitrag ist leider ein Fehler enthalten. Auf Seite 1221 wurden im folgenden Satz falsche Prozentzahlen angegeben: Rehabilitationsbedarf führt aber nicht zwingend zur Antragstellung; so haben im Jahr 2007 43, 8% der Männer und 33, 3% der Frauen, für die erwerbsminderungsbedingte Rentenzugänge dokumentiert wurden, im Vorfeld keine medizinische Rehabilitation erhalten [6]. Korrekt lautet der Satz: Rehabilitationsbedarf führt aber nicht zwingend zur Antragstellung; so haben im Jahr 2007 58, 6% der Männer und 50, 8% der Frauen, für die erwerbsminderungsbedingte Rentenzugänge dokumentiert wurden,…