CareLit Fachartikel

Möglichkeiten und Grenzen retrospektiver Todesursachenrecherchen im Rahmen bundesweiter epidemiologischer Studien

Wolf, I.; Knopf, H.; Scheidt-Nave, C.; Kurth, B. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · 2012 · Heft 2 · S. 431 bis 435

Dokument
344248
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Autor:innen
Wolf, I.; Knopf, H.; Scheidt-Nave, C.; Kurth, B.
Ausgabe
Heft 2 / 2012
Jahrgang 55
Seiten
431 bis 435
Erschienen: 2012-02-25 23:17:53
ISSN
1437-1588

Zusammenfassung

Die ursachenspezifische Mortalität bildet in longitudinal angelegten epidemiologischen Studien einen wichtigen Endpunkt, um kausale gesundheitliche Zusammenhänge zu erforschen und individuelle Verlaufsanalysen durchzuführen. Da in Deutschland kein nationales Mortalitätsregister existiert, werden länderspezifische datenschutzrechtliche Rahmenbedingungen und Zugangswege für die Todesursachenrecherche im Rahmen eines Pilotprojekts recherchiert und erprobt. Die Datengrundlage liefert eine Stichprobe verstorbener StudienteilnehmerInnen des Bundes-Gesundheitssurveys 1998. Unter den gegebenen Bedingungen ist die Recher…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Berlin Deutschland Ärzte Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz