CareLit Fachartikel

BMI-Selbstauskünfte

Wick, K.; Hölling, H.; Schlack, R.; Bormann, B.; Brix, C.; Sowa, M.; Strauß, B.; Berger, U. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · 2011 · Heft 5 · S. 752 bis 759

Dokument
344374
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Autor:innen
Wick, K.; Hölling, H.; Schlack, R.; Bormann, B.; Brix, C.; Sowa, M.; Strauß, B.; Berger, U.
Ausgabe
Heft 5 / 2011
Jahrgang 54
Seiten
752 bis 759
Erschienen: 2011-05-27 05:17:11
ISSN
1437-1588

Zusammenfassung

Die Entscheidung zwischen Messung und Erfragung von Größe und Gewicht zur Errechnung des Body-Mass-Index (BMI) hat Einfluss auf die Ökonomie und Validität dieser Messungen. So sind Selbstauskünfte zwar weniger aufwendig, mögliche Verzerrungen können sich aber auf die ermittelten Prävalenzen verschiedener Gewichtsgruppen auswirken. Kurth und Ellert (2010) entwickelten anhand repräsentativer Daten der KiGGS-Studie aus einem Vergleich von direkt gemessenem und erfragtem BMI zwei Korrekturformeln für die aus Selbstauskünften resultierenden Prävalenzen. Ziel der Studie ist die Überprüfung der Praktikabilität der vorg…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Prävalenzen Daten Korrekturformeln Messungen Eigenen Entscheidung Größe Gewicht Body-Mass-Index Ökonomie Validität Selbstauskünfte Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz