CareLit Fachartikel

Ambulant erworbene Legionellenpneumonie

von Baum, H.; Lück, C. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · 2011 · Heft 5 · S. 688 bis 692

Dokument
344379
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Autor:innen
von Baum, H.; Lück, C.
Ausgabe
Heft 5 / 2011
Jahrgang 54
Seiten
688 bis 692
Erschienen: 2011-05-27 05:17:23
ISSN
1437-1588

Zusammenfassung

Legionellen kommen ubiquitär zumeist in Amöben im Biofilm technisierter Wassersysteme vor. Obwohl zwischenzeitlich mehr als 51 Spezies bekannt sind, werden die meisten Erkrankungen durch Legionella pneumophila Serogruppe 1 verursacht. Klinisch am bedeutsamsten ist die ambulant erworbene Legionellenpneumonie mit einer Inzidenz von etwa 4% in Deutschland. Die meisten Legionellenfälle treten sporadisch auf. Die Diagnostik erfolgt durch die Anzucht von Legionellen auf Spezialmedien, den Nachweis von Legionellen-DNA mittels PCR oder den Nachweis des Legionellen-Urin-Antigens. Prädisponiert sind Patienten mit bestimmt…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Deutschland Diagnostik Antigens Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz