CareLit Fachartikel

Nachweis von Viren im Rohwasser als Grundlage einer Risikoabschätzung

Selinka, H.; Botzenhart, K.; Feuerpfeil, I.; Puchert, W.; Schmoll, O.; Szewzyk, R.; Willmitzer, H. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · 2011 · Heft 4 · S. 496 bis 504

Dokument
344427
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Autor:innen
Selinka, H.; Botzenhart, K.; Feuerpfeil, I.; Puchert, W.; Schmoll, O.; Szewzyk, R.; Willmitzer, H.
Ausgabe
Heft 4 / 2011
Jahrgang 54
Seiten
496 bis 504
Erschienen: 2011-04-01 06:18:04
ISSN
1437-1588

Zusammenfassung

Humanpathogene Viren können über fäkale Verunreinigungen in Oberflächengewässer gelangen. Die deutsche Trinkwasserverordnung [14] fordert, dass Krankheitserreger im Trinkwasser nicht in Konzentrationen enthalten sein dürfen, die eine Schädigung der menschlichen Gesundheit verursachen. Da viele Viren eine sehr niedrige Infektionsdosis haben, ist es wichtig, dass sie bei der Trinkwasseraufbereitung im ausreichenden Maße entfernt werden. Trinkwasserbedingte Virusepidemien traten in Europa in den letzten Jahrzehnten nur bei Nichteinhaltung der allgemein anerkannten Regeln der Trinkwassergewinnung auf. Das angestrebt…

Schlagworte

Viren Rohwasser Risikoabschätzung Trinkwasser fäkale Verunreinigungen Wasseraufbereitung Water Microbiology Viruses Water Quality Water Supply Risk Assessment Drinking Water Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz