CareLit Fachartikel

Niedrige Influenzaimpfquoten bei Mitarbeitern im Gesundheitswesen

Wicker, S.; Rabenau, H.; Gottschalk, R.; Krause, G.; McLennan, S. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · 2010 · Heft 12 · S. 1298 bis 1303

Dokument
344493
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Autor:innen
Wicker, S.; Rabenau, H.; Gottschalk, R.; Krause, G.; McLennan, S.
Ausgabe
Heft 12 / 2010
Jahrgang 53
Seiten
1298 bis 1303
Erschienen: 2010-12-01 08:18:33
ISSN
1437-1588

Zusammenfassung

Trotz jahrzehntelanger Bemühungen, die Influenzaimpfquoten des medizinischen Personals zu verbessern, verbleiben diese auf einem unzureichenden Niveau. Lediglich jeder fünfte medizinisch Beschäftigte lässt sich in Deutschland impfen. Um nosokomiale Influenzaausbrüche zu vermeiden und den Schutz der Patienten sowie des medizinischen Personals sicherzustellen, sollten neue Konzepte zur Steigerung der Impfquoten erarbeitet werden. Erfahrungen aus den USA zeigen, dass die Einführung unterschriebener Impfablehnungen die Impfquoten erhöht. Ein möglicher Ansatz für Deutschland wäre eine Kombination aus unterschriebener…

Schlagworte

Influenzaimpfquoten medizinisches Personal Impfablehnung nosokomiale Ausbrüche Patientenschutz Impfkonzepte Deutschland chronisch Kranke Influenza Vaccines Health Personnel Vaccination Patient Safety Nosocomial Infections Immunization Programs Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz