CareLit Fachartikel

Früherkennungsuntersuchungen als Instrument im Kinderschutz

Thaiss, H.; Klein, R.; Schumann, E.; Ellsäßer, G.; Breitkopf, H.; Reinecke, H.; Zimmermann, E. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · 2010 · Heft 9 · S. 1029 bis 1047

Dokument
344518
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Autor:innen
Thaiss, H.; Klein, R.; Schumann, E.; Ellsäßer, G.; Breitkopf, H.; Reinecke, H.; Zimmermann, E.
Ausgabe
Heft 9 / 2010
Jahrgang 53
Seiten
1029 bis 1047
Erschienen: 2010-09-24 09:18:32
ISSN
1437-1588

Zusammenfassung

Die Früherkennungsuntersuchungen für Kinder (Us) sind gesetzlich etabliert und dienen der frühen Identifizierung von Krankheiten und Auffälligkeiten der kindlichen Entwicklung. In den „Kinderrichtlinien“ des G-BA (Gemeinsamen Bundesausschusses) sind ihre Inhalte definiert und elf Untersuchungen festgelegt (von der U1 nach der Geburt bis zur J1 bei Jugendlichen). Allein acht Termine sind vom 1. bis zum 4. Lebensjahr vorgesehen. Fast alle Bundesländer haben als Reaktion auf die öffentlich gewordenen Fälle von Kindesmisshandlung, Verwahrlosung oder Missbrauch seit 2007 im Kontext ihrer Kinderschutzkonzepte verbindl…

Schlagworte

Früherkennungsuntersuchungen Kinderschutz Kindesmisshandlung Entwicklung Gesundheitsförderung Prävention soziale Belastungen Impfungen Child Health Services Child Abuse Child Development Preventive Health Services Health Promotion Social Determinants of Health Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz