CareLit Fachartikel

Die EU-Kosmetikverordnung

Butschke, A.; Droß, A. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · 2010 · Heft 5 · S. 606 bis 609

Dokument
344586
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Autor:innen
Butschke, A.; Droß, A.
Ausgabe
Heft 5 / 2010
Jahrgang 53
Seiten
606 bis 609
Erschienen: 2010-05-12 12:17:07
ISSN
1437-1588

Zusammenfassung

Die Schaffung einer EU-weit unmittelbar gültigen Kosmetik-Verordnung ist der konsequente Schritt zur weiteren Harmonisierung des Kosmetikrechtes innerhalb der Europäischen Union. Durch die Schaffung einer EU-Kosmetikverordnung werden aber nicht automatisch die bisherigen Defizite bei der unterschiedlichen Rechtsauslegung und der Zusammenarbeit zwischen den Mitgliedstaaten behoben. Sie erhebt vielmehr einen gewissen Anspruch, der in der Praxis erfüllt werden muss. Besonders für einen föderalen Staat wie Deutschland stellt die weitere Harmonisierung mit zentralen Meldesystemen und grenzüberschreitender Zusammenarb…

Schlagworte

EU-Kosmetikverordnung Harmonisierung Kosmetikrecht Mitgliedstaaten Rechtsauslegung zentrale Meldesysteme grenzüberschreitende Zusammenarbeit Herausforderungen Cosmetics Regulation European Union Legal Aspects Federalism Cross-Border Cooperation Regulatory Compliance Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz