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Wer wird ein guter Arzt?

Hampe, W.; Hissbach, J.; Kadmon, M.; Kadmon, G.; Klusmann, D.; Scheutzel, P. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · 2009 · Heft 7 · S. 821 bis 830

Dokument
344743
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Autor:innen
Hampe, W.; Hissbach, J.; Kadmon, M.; Kadmon, G.; Klusmann, D.; Scheutzel, P.
Ausgabe
Heft 7 / 2009
Jahrgang 52
Seiten
821 bis 830
Erschienen: 2009-07-22 17:17:25
ISSN
1437-1588

Zusammenfassung

Seit 2005 können die deutschen Universitäten etwa 60% ihrer Medizinund Zahnmedizinstudienplätze nach selbst gewählten Verfahren vergeben. 2008 ergaben die Auswahlverfahren ein buntes Bild: Einige Universitäten verwendeten ausschließlich die Abiturnote, andere zogen zusätzlich in unterschiedlicher Kombination Auswahlgespräche, Testverfahren, absolvierte Berufsausbildung oder Belege für wissenschaftliches, kulturelles oder soziales Engagement hinzu. Lediglich für die Abiturnote und einige Studierfähigkeitstests zeigen viele Studien eine akzeptable prognostische Validität zumindest in Bezug auf den Studienerfolg. D…

Schlagworte

Medizin Auswahlverfahren Abiturnote Studienerfolg nichtkognitive Merkmale Prädiktoren Studienbewerber soziale Eigenschaften Education Medical Selection Bias Academic Performance Interviews Psychometrics Social Responsibility Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz