Wer wird ein guter Arzt?
Hampe, W.; Hissbach, J.; Kadmon, M.; Kadmon, G.; Klusmann, D.; Scheutzel, P. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · 2009 · Heft 7 · S. 821 bis 830
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Seit 2005 können die deutschen Universitäten etwa 60% ihrer Medizinund Zahnmedizinstudienplätze nach selbst gewählten Verfahren vergeben. 2008 ergaben die Auswahlverfahren ein buntes Bild: Einige Universitäten verwendeten ausschließlich die Abiturnote, andere zogen zusätzlich in unterschiedlicher Kombination Auswahlgespräche, Testverfahren, absolvierte Berufsausbildung oder Belege für wissenschaftliches, kulturelles oder soziales Engagement hinzu. Lediglich für die Abiturnote und einige Studierfähigkeitstests zeigen viele Studien eine akzeptable prognostische Validität zumindest in Bezug auf den Studienerfolg. D…