CareLit Fachartikel

Herzgewebe aus embryonalen Stammzellen

Zimmermann, W. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · 2008 · Heft 9 · S. 1021 bis 1025

Dokument
344938
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Autor:innen
Zimmermann, W.
Ausgabe
Heft 9 / 2008
Jahrgang 51
Seiten
1021 bis 1025
Erschienen: 2008-09-08 23:17:52
ISSN
1437-1588

Zusammenfassung

Embryonale Stammzellen (ES-Zellen) sind Vorläufer aller somatischen Körperzellen und daher als Zellquelle für die Herstellung künstlicher Organsysteme (Tissue Engineering) besonders attraktiv. Dass Zellen grundsätzlich organähnliche Gewebe in der Kulturschale formen können, ist lange bekannt. Die Herstellung künstlicher Herzgewebe gelang zunächst aus Herzmuskelzellen fetaler Hühnchen, neonataler Ratten und Mäuse. Aktuelle Untersuchungen befassen sich vor allem mit der Generierung von Herzgewebe aus Stammzellen. Dabei werden folgende langfristige Ziele verfolgt: (1) Bereitstellung menschlicher Herzgewebe für entw…

Schlagworte

embryonale Stammzellen Herzgewebe Tissue Engineering künstliche Organsysteme Zellquelle pharmakologische Testsysteme toxikologische Testung kardiale Regeneration myokardiales Tissue Engineering therapeutische Anwendung Stem Cells Heart Regeneration Pharmacology Toxicology Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz