CareLit Fachartikel

Depression als komorbide Störung in der primärärztlichen Versorgung

Pieper, L.; Schulz, H.; Klotsche, J.; Eichler, T.; Wittchen, H. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · 2008 · Heft 4 · S. 411 bis 421

Dokument
345010
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Autor:innen
Pieper, L.; Schulz, H.; Klotsche, J.; Eichler, T.; Wittchen, H.
Ausgabe
Heft 4 / 2008
Jahrgang 51
Seiten
411 bis 421
Erschienen: 2008-04-04 01:17:02
ISSN
1437-1588

Zusammenfassung

Auf der Grundlage der DETECT-Studie1 wird die querschnittliche Assoziation depressiver Störungen mit einem weiten Spektrum körperlicher Erkrankungen in einer bundesweit repräsentativen Stichprobe von 51. 000 Patienten aus der primärärztlichen Versorgung in Deutschland sowie der Zusammenhang mit gesundheitsbezogener Lebensqualität und Arbeitsunfähigkeit untersucht. Das Vorliegen einer Depression wurde über den Depression Screening Questionnaire (DSQ) mit seinem ICD-10 Algorithmus ermittelt. Bei einer Gesamt-Querschnittsprävalenz depressiver Störungen von 7, 5 % ergaben sich erhöhte Depressionsraten und signifikan…

Schlagworte

Depression komorbide Störung primärärztliche Versorgung DETECT-Studie Lebensqualität Arbeitsunfähigkeit Multimorbidität Herzinsuffizienz koronare Herzerkrankungen diabetische Folgekomplikationen Comorbidity Primary Health Care Quality of Life Disability Evaluation Heart Failure Coronary Artery Disease