CareLit Fachartikel

Geschlechtsunterschiede bei dissoziativen Störungen

Spitzer, C.; Freyberger, H.J. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · 2008 · Heft 1 · S. 46 bis 52

Dokument
345055
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Autor:innen
Spitzer, C.; Freyberger, H.J.
Ausgabe
Heft 1 / 2008
Jahrgang 51
Seiten
46 bis 52
Erschienen: 2008-01-11 08:17:05
ISSN
1437-1588

Zusammenfassung

Das Verhältnis zwischen psychischen Erkrankungen und biologischem wie soziokulturellem Geschlecht hat die Medizin seit der Antike beschäftigt. Prototyp eines vermeintlich frauenspezifischen Leidens ist die Hysterie; bereits der Begriff (von griechisch hystera) verweist auf eine psychosexuelle Dimension, in der die Einstellung zur Sexualität und das gesellschaftlich herrschende Geschlechterverhältnis zum Ausdruck kommen. Die wechselvolle Geschichte der Hysterie zeigt zudem, dass Krankheit keineswegs rein biologisch determiniert ist, sondern in erheblichem Umfang durch soziokulturelle Einflüsse geprägt wird, etwa…

Schlagworte

Geschlechtsunterschiede dissoziative Störungen Hysterie psychische Erkrankungen soziokulturelle Einflüsse psychometrische Instrumente Dissociative Disorders Gender Identity Hysteria Psychotic Disorders Mental Disorders Sex Factors Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz