CareLit Fachartikel

Bedeutung der ICD für Vergleiche von Indikatorensätzen

Bardehle, D.; Klug, S.; Eberhardt, W. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · 2007 · Heft 8 · S. 1061 bis 1069

Dokument
345173
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Autor:innen
Bardehle, D.; Klug, S.; Eberhardt, W.
Ausgabe
Heft 8 / 2007
Jahrgang 50
Seiten
1061 bis 1069
Erschienen: 2007-08-07 11:17:33
ISSN
1437-1588

Zusammenfassung

Klassifikationen und die Einhaltung von Definitionen und Kodierregeln sind Voraussetzungen für den Aufbau von Indikatorensätzen. Viele Klassifizierungsregeln sind im Regelwerk der ICD enthalten und dienen als Grundlage für die Indikatorensätze der deutschen Bundesländer, des Bundes, der WHO, der OECD und der EU. Im vorliegenden Beitrag werden die Einhaltung bzw. Abweichungen von den Kodierregeln, die die Vergleichbarkeit von Indikatorensätzen ermöglichen, teilweise jedoch auch erschweren, an ausgewählten Beispielen von Bevölkerungsund Mortalitätsdaten (Säuglingssterblichkeit, perinatale Sterblichkeit) untersucht…

Schlagworte

ICD Klassifikationen Indikatorensätze Kodierregeln Vergleichbarkeit Mortalitätsdaten Säuglingssterblichkeit perinatale Sterblichkeit Bevölkerungsdaten internationale Regeln International Classification of Diseases Mortality Infant Mortality Perinatal Mortality Health Indicators Data Collection