CareLit Fachartikel

Die ICD-Kodierqualität für Diagnosen in der ambulanten Versorgung

Giersiepen, K.; Pohlabeln, H.; Egidi, G.; Pigeot, I. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · 2007 · Heft 8 · S. 1028 bis 1038

Dokument
345177
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Autor:innen
Giersiepen, K.; Pohlabeln, H.; Egidi, G.; Pigeot, I.
Ausgabe
Heft 8 / 2007
Jahrgang 50
Seiten
1028 bis 1038
Erschienen: 2007-08-07 11:17:46
ISSN
1437-1588

Zusammenfassung

Vor dem Hintergrund der ab 2009 gesetzlich vorgesehenen Morbiditätsorientierung der vertragsärztlichen Vergütung in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) wurde die ICD-Kodierqualität für ambulante Diagnosen untersucht. Zu diesem Zweck wurden für eine Stichprobe von ca. 5 Mio. Versicherten die Diagnosen und Abrechnungsdaten der Jahre 2001–2003 verknüpft mit Verordnungsdaten der Jahre 2002–2003. Die Ergebnisse zeigen, dass die im Rahmen des Untersuchungszeitraums nicht obligatorische Dokumentation der Diagnosesicherheit nur bedingt geprüft werden konnte, da hierzu nur in 7,4% der Fälle entsprechende Kennzeich…

Schlagworte

ICD-Kodierqualität ambulante Versorgung Morbiditätsorientierung gesetzliche Krankenversicherung Diagnosesicherheit Unterkodierung Insulinverordnung Diabetes-Diagnose Diagnosis Health Care Quality Health Insurance Diabetes Mellitus Medical Records Ambulatory Care Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz