CareLit Fachartikel

Präimplantationsdiagnostik

Kreß, H. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · 2007 · Heft 1 · S. 157 bis 167

Dokument
345284
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Autor:innen
Kreß, H.
Ausgabe
Heft 1 / 2007
Jahrgang 50
Seiten
157 bis 167
Erschienen: 2007-01-18 15:17:06
ISSN
1437-1588

Zusammenfassung

Bei der Präimplantationsdiagnostik (PID) wird an Embryonen, die sich nach künstlicher Befruchtung außerhalb des Mutterleibes befinden, eine Untersuchung auf einzelne genetische oder chromosomale Schädigungen vorgenommen. Das Verfahren wird in der Bundesrepublik Deutschland nicht praktiziert, weil es mit den Vorgaben des Embryonenschutzgesetzes nicht in Einklang gebracht werden kann. Gegen eine Legalisierung sind ethische, religiöse, feministische sowie rechtspolitische Einwände erhoben worden. Der Kern der Vorbehalte besteht darin, dass diese Untersuchungsmethode den Schutz und die Unantastbarkeit des frühen Emb…

Schlagworte

Präimplantationsdiagnostik Embryonen genetische Schädigungen chromosomale Schädigungen künstliche Befruchtung Embryonenschutzgesetz ethische Einwände Menschenwürde Preimplantation Diagnosis Genetic Testing Embryo Transfer Ethics Genetic Diseases Inborn Chromosomal Abnormalities Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz