CareLit Fachartikel

Epidemiologische Studien als Teil des HTA-Bewertungsprozesses

Behrens, T.; Ahrens, W. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · 2006 · Heft 3 · S. 264 bis 271

Dokument
345480
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Autor:innen
Behrens, T.; Ahrens, W.
Ausgabe
Heft 3 / 2006
Jahrgang 49
Seiten
264 bis 271
Erschienen: 2006-03-01 22:18:20
ISSN
1437-1588

Zusammenfassung

Bei der Bewertung des Behandlungsnutzens medizinischer Leistungen im Rahmen des Health Technology Assessments (HTA) sollten auch die Ergebnisse epidemiologischer Beobachtungsstudien als Teil der vorhandenen Evidenz berücksichtigt werden. Pharmakoepidemiologische Datenbanken können ein breiteres Verständnis der Wirksamkeit von Arzneimitteln bei in klinischen Studien unterrepräsentierten Populationen vermitteln und dazu beitragen, das Auftreten unerwünschter Wirkungen in Abhängigkeit von soziodemografischen und versorgungsbezogenen Merkmalen näher zu untersuchen. Sie tragen damit dazu bei, eine auf bestimmte Patie…

Schlagworte

epidemiologische Studien HTA Pharmakoepidemiologie Arzneimitteltherapie unerwünschte Wirkungen Biasquellen Epidemiology Health Technology Assessment Drug Utilization Observational Studies Asthma Bias Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz