CareLit Fachartikel

Die elektronische Gesundheitsakte in Deutschland

Warda, F. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · 2005 · Heft 7 · S. 742 bis 746

Dokument
345622
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Autor:innen
Warda, F.
Ausgabe
Heft 7 / 2005
Jahrgang 48
Seiten
742 bis 746
Erschienen: 2005-07-01 02:17:32
ISSN
1437-1588

Zusammenfassung

Elektronische Gesundheitsakten (EGA) als institutionsübergreifende Anwendungen zur Dokumentation medizinischer Informationen unter der Führung und Hoheit des Patienten verändern das traditionelle Arzt-Patienten-Verhältnis. Im Gegensatz zur elektronischen Patientenakte (EPA), die vom behandelnden Arzt geführt wird, hat der Patient für seine EGA das alleinige Recht zu bestimmen, wer welche Daten in seine Akte einfügen und einsehen darf. Dadurch werden das informationelle Selbstbestimmungsrecht des Patienten und seine Mitwirkungsmöglichkeiten im Behandlungsprozess erheblich gestärkt. Es wird die aktuelle Situation…

Schlagworte

elektronische Gesundheitsakte EGA Patientenrechte Arzt-Patienten-Verhältnis elektronische Patientenakte Telematikinfrastruktur Datenschutz medizinische Dokumentation Electronic Health Records Patient Rights Physician-Patient Relations Data Privacy Telemedicine Health Information Exchange Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz