CareLit Fachartikel

Thiomersal und Impfungen

Weisser, K.; Bauer, K.; Volkers, P.; Keller-Stanislawski, B. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · 2004 · Heft 12 · S. 1165 bis 1174

Dokument
345643
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Autor:innen
Weisser, K.; Bauer, K.; Volkers, P.; Keller-Stanislawski, B.
Ausgabe
Heft 12 / 2004
Jahrgang 47
Seiten
1165 bis 1174
Erschienen: 2004-12-01 03:17:05
ISSN
1437-1588

Zusammenfassung

Thiomersal wurde in den 30er-Jahren des 20. Jahrhunderts erstmals zur Konservierung von Impfstoffen eingesetzt, um Kontaminationen mit Bakterien und Pilzen zu verhüten. Thiomersal ist eine organische Verbindung, die zu 49 Gewichtsprozent Quecksilber (Hg) enthält. Es ist allgemein bekannt, dass Quecksilber und dessen Verbindungen, zu denen auch Thiomersal, Ethylquecksilber und Methylquecksilber gehören, sowohl nephroals auch neurotoxisch wirken, allerdings in viel höheren Dosen als diese in Impfstoffen verwendet werden. In den 90er-Jahren wurde die Frage nach der Toxizität von Thiomersal in Impfstoffen erneut auf…

Schlagworte

Thiomersal Impfstoffe Quecksilber Toxizität Neurotoxizität Nephrotoxizität Kinderimpfungen Gesundheitsbehörden Nutzen-Risiko-Bewertung STIKO Vaccines Mercury Toxicity Neurotoxicity Nephrotoxicity Child