CareLit Fachartikel

Die Bedeutung von Sentinels für die Implementierung und Evaluation von Impfstrategien

Siedler, A.; Leitmeyer, K. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · 2004 · Heft 12 · S. 1136 bis 1143

Dokument
345647
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Autor:innen
Siedler, A.; Leitmeyer, K.
Ausgabe
Heft 12 / 2004
Jahrgang 47
Seiten
1136 bis 1143
Erschienen: 2004-12-01 03:17:19
ISSN
1437-1588

Zusammenfassung

Ein Sentinel ist ein Instrument der Surveillance, mit dem über spezifische Ereignisse aus dem Vollzug der gesundheitlichen Betreuung zumeist in einer Stichprobe berichtet wird. Im Infektionsschutzgesetz (IfSG) wird die Bedeutung von Sentinels für die Surveillance von Infektionskrankheiten in Deutschland hervorgehoben. Dem Robert Koch-Institut (RKI) wird bei ihrer Durchführung eine besondere Rolle zugewiesen. Unter Beteiligung des RKI werden z. B. die Praxisnetzwerke der Arbeitsgemeinschaft Influenza und der Arbeitsgemeinschaft Masern sowie das Laborsentinel zur Erfassung mikrobiologischer Befunde bei Kindern dur…

Schlagworte

Sentinel Surveillance Impfstrategien Infektionskrankheiten Robert Koch-Institut Impfempfehlungen Risikogruppen Datenanalyse Sentinel Surveillance Vaccination Strategies Infectious Diseases Epidemiology Public Health Data Analysis Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz