CareLit Fachartikel

Schulverweigerung

Lehmkuhl, U.; Lehmkuhl, G. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · 2004 · Heft 9 · S. 890 bis 895

Dokument
345693
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Autor:innen
Lehmkuhl, U.; Lehmkuhl, G.
Ausgabe
Heft 9 / 2004
Jahrgang 47
Seiten
890 bis 895
Erschienen: 2004-09-01 04:18:04
ISSN
1437-1588

Zusammenfassung

Schulverweigerung stellt keine diagnostische Entität dar, sondern ist ein Symptomenkomplex mit vielfältigen Bedingungsfaktoren. Mit einer Prävalenz von ca. 5% aller Schulkinder lassen sich 3 typische Gruppen von ängstlichen Schulverweigerern differenzieren: Kinder mit Trennungsangst, mit einfacher und sozialer Phobie sowie mit ängstlichem und/oder depressivem Verhalten. Bei den ängstlichen Schulverweigerern treten überzufällig häufig depressive Symptome und Trennungsangst auf, während Schulschwänzen eng mit Sozialstörung, Depression und oppositionellem Verhalten assoziiert ist und vorwiegend Jungen betrifft. An…

Schlagworte

Schulverweigerung Symptome Trennungsangst Phobie Depression psychosoziale Belastungen Therapie kognitive Verhaltenstherapie School Dropout Anxiety Disorders Social Behavior Child Behavior Disorders Psychotherapy Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz