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Anforderungen der Hygiene an die Textilien des Operationssaales

Rudolph, H.; Hilbert, M.; Studtmann, V. · Krankenhaus-Hygiene + Infektionsverhütung, Heidelberg · 1995 · Heft 6 · S. 86 bis 90

Dokument
34572
CareLit-ID
Jahr
1995
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankenhaus-Hygiene + Infektionsverhütung, Heidelberg
Autor:innen
Rudolph, H.; Hilbert, M.; Studtmann, V.
Ausgabe
Heft 6 / 1995
Jahrgang 17
Seiten
86 bis 90
Erschienen: 1995-06-01 00:00:00
ISSN
0720-3373
DOI

Zusammenfassung

Bei Operationen mit hohem Verschmutzungsrisiko durch Flüssigkeiten, insbesondere durch Blut und andere Körperflüssigkeiten, besteht die Gefahr einer Infektionsübertragung für Patienten und Personal. Bei solchen Eingriffen sind deshalb flüssigkeitsdichte Abdeckmaterialien zu verwenden. Direkt an der Operation Beteiligte haben flüssigkeitsdichte Kleidung zu tragen. Textiles Material ist nur noch bei sogenannten trockenen Operationen angebracht. Ein weiterer Nachteil textiler Materilien ist die hohe Flusenbagabe. Die Ökobilanz zwischen textilen und Einwegmaterialien kann allgemein als ausgeglichen bezeichnet werden.

Schlagworte

KOERPERSCHUTZ BERUFSKLEIDUNG OPERATIONSKLEIDUNG MEDIZIN MEDIZINISCHES FACHGEBIET HYGIENE Krankenhaus-Hygiene + Infektionsverhütung Heidelberg