CareLit Fachartikel

Verbreitung von Hantavirusinfektionen in Deutschland

Ulrich, R.; Meisel, H.; Schütt, M.; Schmidt, J.; Kunz, A.; Klempa, B.; Niedrig, M.; Pauli, G.; Krüger, D.H.; Koch, J. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · 2004 · Heft 7 · S. 661 bis 670

Dokument
345724
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Autor:innen
Ulrich, R.; Meisel, H.; Schütt, M.; Schmidt, J.; Kunz, A.; Klempa, B.; Niedrig, M.; Pauli, G.; Krüger, D.H.; Koch, J.
Ausgabe
Heft 7 / 2004
Jahrgang 47
Seiten
661 bis 670
Erschienen: 2004-07-01 05:18:09
ISSN
1437-1588

Zusammenfassung

Hantaviren gehören zur Gruppe der so genannten „emerging viruses“. Die in Europa vorkommenden humanpathogenen Viren rufen ein als „hämorrhagisches Fieber mit renalem Syndrom“ bezeichnetes Krankheitsbild unterschiedlicher Schweregrade hervor. Für die Diagnostik von Hantavirusinfektionen werden in der Regel Immunfluoreszenztests unter Verwendung Virus-infizierter Zellen oder Enzymimmunoassays und Immunoblots unter Verwendung rekombinanter Nukleokapsidproteinderivate eingesetzt. Für einen hochsensitiven Nachweis im Enzymimmunoassay ist der Einsatz des jeweiligen homologen Hantavirus-Nukleokapsidproteins notwendig.…

Schlagworte

Hantaviren hämorrhagisches Fieber renal Syndrom Diagnostik Immunfluoreszenztests Seroprävalenz Risikogruppen Endemiegebiete Neutralisationstests Hantavirus Hemorrhagic Fever with Renal Syndrome Seroprevalence Immunoassay Risk Groups Endemic Diseases