CareLit Fachartikel

Fixierung unruhiger Patienten aus rechtlicher Sicht

Weißauer, W. · Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen · 1995 · Heft 6 · S. 180 bis 182

Dokument
34573
CareLit-ID
Jahr
1995
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen
Autor:innen
Weißauer, W.
Ausgabe
Heft 6 / 1995
Jahrgang 36
Seiten
180 bis 182
Erschienen: 1995-06-01 00:00:00
ISSN
0170-5334
DOI

Zusammenfassung

Der Klinikalltag erfordert zum Schutz unruhiger, in ihrer Bewußtseinslage gestörter Patienten gegen Selbstgefährtung und z. T. auch zum Schutz dritter (Bettnachbarn, Schwestern etc. ) abgestufte fixierende Routinemaßnahmen, wie das Anbringen von Bettgittern, das Anlegen von Leibgurten. .. oder auch die Sedierung mit Medikamenten. Ärzte und Pflegepersonen sind zur Durchführung der im individuellen Fall angemessenen Maßnahmen zum Schutz des Patienten gegen Selbstund Fremdgefährdung nicht nur berechtigt, sondern kraft ihrer Garantenstellung auch verpflichtet. Wie für folgenschwere Fehler bei der Behandlung und Pfle…

Schlagworte

RECHTSWESEN RECHT FIXIERUNG ZIVILRECHT HAFTUNGSRECHT Anästhesiologie und Intensivmedizin Erlangen