Kieler Adipositaspräventionsstudie (KOPS)
Czerwinski-Mast, M.; Danielzik, S.; Asbeck, I.; Langnäse, K.; Spethmann, C.; Müller, M.J. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · 2003 · Heft 9 · S. 727 bis 731
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Übergewicht und Adipositas sind heute in den westlichen Industrienationen endemisch. Da die Erfolge der Adipositastherapie begrenzt sind, ist eine Prävention der Adipositas notwendig. Die Kieler Adipositaspräventionsstudie (KOPS) hat die Ziele, die Determinanten der frühmanifesten Adipositas zu charakterisieren und die Adipositasinzidenz bei Kindern und Jugendlichen zu senken. Im Rahmen von KOPS wurden zwischen 1996 und 2001 4. 997 Kinder bei den jährlichen schulärztlichen Eingangsuntersuchungen erfasst und im Hinblick auf biologische, sozioökonomische, ernährungsund verhaltensrelevante Faktoren charakterisiert.…