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Off-Label-Verordnungen in der Onkologie

Weißbach, L.; Boedefeld, E.A. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · 2003 · Heft 6 · S. 462 bis 466

Dokument
345960
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Autor:innen
Weißbach, L.; Boedefeld, E.A.
Ausgabe
Heft 6 / 2003
Jahrgang 46
Seiten
462 bis 466
Erschienen: 2003-06-01 13:18:00
ISSN
doi:10.1007/s00103-0

Zusammenfassung

In der Onkologie sind Off-Label-Verordnungen aus 2 Gründen medizinischer Alltag: Entweder gibt es kein für die betreffendeTumorentität (Art, Erkrankungsstadium) spezifisch zugelassenes Arzneimittel oder ein Behandlungsstandard ist überholt,wenn ein neues bzw. nur für andere Indikationen zugelassenes Arzneimittel aufgrund wissenschaftlicher Untersuchungen eine bessere Wirksamkeit oder Verträglichkeit verspricht. In diesen Fällen kann nur der Off-Label-Gebrauch die sozialgesetzlich vorgeschriebene Behandlung nach dem Stand des medizinischen Wissens erfüllen. Das Urteil des Bundessozialgerichtes stellt erstmals kla…

Schlagworte

Off-Label-Verordnungen Onkologie Arzneimittel Tumorentität Behandlungsstandard Wirksamkeit Verträglichkeit Bundessozialgericht Arzneimittelsicherheit Prostatakarzinom Off-Label Use Oncology Antineoplastic Agents Prostatic Neoplasms Drug Approval Treatment Outcome