CareLit Fachartikel

Pharmakotherapie der Depression

Schloss, P. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · 2003 · Heft 3 · S. 239 bis 244

Dokument
345964
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Autor:innen
Schloss, P.
Ausgabe
Heft 3 / 2003
Jahrgang 46
Seiten
239 bis 244
Erschienen: 2003-03-01 13:18:19
ISSN
doi:10.1007/s00103-0

Zusammenfassung

Depressive Störungen zählen zu den häufigsten psychiatrischen Erkrankungen in der westlichen Welt mit Prävalenzzahlen zwischen 9% und 18%. Sie sind unter anderem durch Störungen des Affektes (depressive Stimmung, Ängste und Antriebsverlust, fehlende Lebensfreude, Insuffizienzund Schuldgefühle), vegetative Störungen (Libidoverlust, Schlafund Appetitstörungen) sowie wiederkehrende Gedanken an den Tod oder Suizid gekennzeichnet. Im Einklang mit der “Monoaminhypothese der Depression” haben sich bei der Pharmakotherapie der Depression insbesondere Substanzen als erfolgreich erwiesen, welche durch Blockade von spezifi…

Schlagworte

Depression Pharmakotherapie psychiatrische Erkrankungen Monoaminhypothese Antriebsverlust Suizidgedanken vegetative Störungen therapeutischer Effekt Antidepressive Agents Monoamine Psychotropic Drugs Mood Disorders Suicide Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz