CareLit Fachartikel

Behördliche Risikokommunikation

Hertel, R.F. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · 2003 · Heft 7 · S. 586 bis 591

Dokument
345976
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Autor:innen
Hertel, R.F.
Ausgabe
Heft 7 / 2003
Jahrgang 46
Seiten
586 bis 591
Erschienen: 2003-07-01 14:17:29
ISSN
doi:10.1007/s00103-0

Zusammenfassung

In Abgrenzung zur Öffentlichkeitsund Pressearbeit, die der Öffentlichkeit u. a. den Standpunkt der Behörde darlegen will, gehören diskursive Verfahren im Rahmen der behördlichen Risikokommunikation zum Risikomanagement. Im Dialog vermittelt die Behörde alle zur Entscheidung notwendigen Informationen, weist auf Wissenslücken hin und bringt eigene Positionen ein. Der Diskurs wird ergebnisoffen geführt; unterschiedliche Risikowahrnehmungen der betroffenen Parteien können so auch für die endgültige Entscheidung berücksichtigt werden. Es ist möglich, für zu erwartende Maßnahmen Konsens unter den betroffenen Parteien…

Schlagworte

Risikokommunikation Risikomanagement Diskurs Wissenslücken Konsens Dissens Akzeptanz Vertrauen Evaluierung Behörden Risk Communication Risk Management Decision Making Public Health Transparency Trust