CareLit Fachartikel

Gesundheitsförderung in Lebenswelten von trans* Menschen

Richter, M.T.; Fütty, T.J.; Trautwein, R.; Lankenau, L.; Rupp, K.; Hampel, A. · Prävention und Gesundheitsförderung · 2025 · Heft 3 · S. 1 bis 7

Dokument
346090
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Prävention und Gesundheitsförderung
Autor:innen
Richter, M.T.; Fütty, T.J.; Trautwein, R.; Lankenau, L.; Rupp, K.; Hampel, A.
Ausgabe
Heft 3 / 2025
Jahrgang 6
Seiten
1 bis 7
Erschienen: 2025-03-05 14:23:03
ISSN
1861-6763
DOI

Zusammenfassung

Alle Menschen haben ein Recht auf ein erreichbares Höchstmaß an Gesundheit [30] – laut dem Präventionsgesetz (PrävG) tragen die Förderung gesundheitsorientierten Handelns (Verhaltensebene) und die Stärkung gesundheitsförderlicher Strukturen (Verhältnisebene) dazu bei. Beide Ebenen haben Hürden und Ressourcen, v. a. für vulnerable Personen wie trans* Menschen, die in den USA als Hochrisikogruppe gelten [6].HintergrundTrans* Geschlechtlichkeit galt medizinisch lange als eine Störung der Geschlechtsentwicklung, denn trans* MenschenFootnote 1 konfligieren mit einer cis-zweigeschlechtlichen Norm: Sie identifizieren s…

Schlagworte

Gesundheitsförderung trans* Menschen Diskriminierung Gesundheitsversorgung Resilienz Lebenswelten Vulnerabilität intersektionale Risiken Präventionsgesetz Peer Educator Health Promotion Transgender Persons Discrimination Health Services Accessibility Resilience Vulnerable Populations