CareLit Fachartikel

Ethische Aspekte des pharmakologischen „cognition enhancement“ am Beispiel des Gebrauchs von Psychostimulanzien durch Kinder und Jugendliche

Walcher-Andris, E. · Ethik in der Medizin · 2006 · Heft 3 · S. 27 bis 36

Dokument
346617
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ethik in der Medizin
Autor:innen
Walcher-Andris, E.
Ausgabe
Heft 3 / 2006
Jahrgang 18
Seiten
27 bis 36
Erschienen: 2006-03-01 17:21:24
ISSN
1437-1618
DOI

Zusammenfassung

Pharmakologisches „cognition enhancement“ zielt auf die Verbesserung der geistigen Leistungsfähigkeit mithilfe von Präparaten, die primär als Medikamente eingesetzt werden. Der Beitrag befasst sich mit der ethischen Bewertung des Gebrauchs von Stimulanzien als „enhancer“ durch Kinder und Jugendliche. Am Beispiel von Diagnose und Behandlung der Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS) werden die Schwierigkeiten der Abgrenzung von Therapie und Enhancement beschrieben und daraus auf verschiedenen Ebenen ethisch relevante Fragen bezüglich Cognition enhancement entwickelt. Diese betreffen z. B. die Wirkun…

Schlagworte

pharmakologisches Enhancement Stimulanzien Kinder Jugendliche ADHS ethische Bewertung Attention Deficit Disorder with Hyperactivity Stimulants Ethics Cognitive Enhancement Child Adolescent Ethik in der Medizin