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Einleitung und Abbruch der künstlichen Ernährung beim einwilligungsunfähigen Patienten

Kopetzki, C. · Ethik in der Medizin · 2004 · Heft 9 · S. 275 bis 287

Dokument
346692
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ethik in der Medizin
Autor:innen
Kopetzki, C.
Ausgabe
Heft 9 / 2004
Jahrgang 16
Seiten
275 bis 287
Erschienen: 2004-09-01 17:44:36
ISSN
1437-1618
DOI

Zusammenfassung

Eine juristische Diskussion über Einleitung und Abbruch der künstlichen Ernährung bei einwilligungsunfähigen Patienten ist in Österreich erst in Ansätzen auszumachen. Konsens zeichnet sich ab, eine Patientenvorausverfügung unter bestimmten Kriterien als verbindlich anzunehmen. Dann wäre auch eine antizipierte Verweigerung künstlicher Ernährung für die Ärzte rechtsverbindlich. Eine Übereinstimmung bezüglich der Akzeptanz einer „mutmaßlichen“ Verweigerung einer Behandlung (bzw. Ernährung) beim Nichteinwilligungsfähigen ist nicht zu erkennen. Die z. Z. herrschende Auffassung, dass die Ablehnung einer lebenserhalten…

Schlagworte

künstliche Ernährung einwilligungsunfähige Patienten Patientenvorausverfügung antizipierte Verweigerung lebenserhaltende Behandlung gesetzlicher Vertreter Nutrition Artificial Patient Consent Advance Directives Life Support Care Informed Consent Decision Making Ethik in der Medizin