CareLit Fachartikel

Das Modell der Salutogenese

Blättner, B. · Prävention und Gesundheitsförderung · 2007 · Heft 5 · S. 67 bis 73

Dokument
346729
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Prävention und Gesundheitsförderung
Autor:innen
Blättner, B.
Ausgabe
Heft 5 / 2007
Jahrgang 2
Seiten
67 bis 73
Erschienen: 2007-05-01 17:53:58
ISSN
1861-6763
DOI

Zusammenfassung

Vor rund 25 Jahren führte Aaron Antonovsky das Modell der Salutogenese in die wissenschaftliche Diskussion ein. Es besagt, dass Menschen mit einem hohen Empfinden von Kohärenz (SOC) besser in der Lage sind, generalisierte Widerstandsressourcen zur Bewältigung von Stresssituationen für sich zu nutzen und sich deshalb auf dem Gesundheits-Krankheits-Kontinuum eher in Richtung Gesundheit entwickeln. Ein hoher SOC ist nicht mit bestimmten Bewältigungsstrategien verbunden, sondern mit einer der Situation angepassten Wahl. Das Modell eignet sich als theoretische Basis der Gesundheitsförderung, auch wenn der Forschungss…

Schlagworte

Salutogenese Kohärenz Gesundheitsförderung Stressbewältigung Widerstandsressourcen Lebenserfahrungen Health Promotion Stress Coping Social Support Health Status Adaptation Psychological Prävention und Gesundheitsförderung