CareLit Fachartikel

Nach dem gescheiterten Präventionsgesetz

Robertz-Grossmann, B.; Prümel-Philippsen, U. · Prävention und Gesundheitsförderung · 2006 · Heft 1 · S. 12 bis 16

Dokument
346812
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Prävention und Gesundheitsförderung
Autor:innen
Robertz-Grossmann, B.; Prümel-Philippsen, U.
Ausgabe
Heft 1 / 2006
Jahrgang 1
Seiten
12 bis 16
Erschienen: 2006-01-01 18:04:12
ISSN
1861-6763
DOI

Zusammenfassung

Prävention gilt als unverzichtbar, um den Gesundheitsstatus der Bevölkerung zu verbessern und damit letztlich auch die Krankheitsund Krankheitsfolgekosten zu verringern. Prävention wird deshalb als eine der entscheidenden Antworten auf die zukünftigen Herausforderungen unserer Gesellschaft betrachtet. Um die Rahmenbedingungen für Prävention zu verbessern, wurde mit Kabinettsbeschluss vom 02. 02. 2005 das Gesetzgebungsverfahren zum „Präventionsgesetz“ in Gang gesetzt. Durch die Ankündigung von Neuwahlen zum Bundestag fiel das Gesetz der „Diskontinuität“ anheim, wurde also bis zum Ende der vergangenen Legislaturpe…

Schlagworte

Prävention Gesundheitsstatus Krankheitskosten Gesetzgebung Gesundheitsförderung Diskontinuität Health Promotion Preventive Health Services Legislation Public Health Health Policy Health Care Costs Prävention und Gesundheitsförderung