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Organtransplantation ohne „Hirntod”-Konzept?

in der Schmitten, J. · Ethik in der Medizin · 2002 · Heft 6 · S. 60 bis 70

Dokument
346843
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ethik in der Medizin
Autor:innen
in der Schmitten, J.
Ausgabe
Heft 6 / 2002
Jahrgang 14
Seiten
60 bis 70
Erschienen: 2002-06-01 18:11:28
ISSN
doi:10.1007/s00481-0
DOI

Zusammenfassung

Truog hat eine brillante Zuspitzung der US-amerikanischen Kritik am „Hirntod”-Kriterium vorgelegt; sein kaum begründeter Vorschlag, Organtransplantationen durch (stellvertretende) Zustimmung bei Menschen mit „irreversibler Bewusstlosigkeit” und „unmittelbar bevorstehendem Tod” zu legitimieren, hält einer kritischen Überprüfung jedoch nicht stand und scheint denen in Deutschland recht zu geben, die im Rahmen der Transplantationsgesetzgebung (1996) mit Blick auf den (gescheiterten) alternativen Gesetzentwurf vor einem Dammbruch zur aktiven Euthanasie warnten. Dieser Aufsatz kritisiert Truogs Vorschlag und zeigt, w…

Schlagworte

Organtransplantation Hirntod irreversible Bewusstlosigkeit Euthanasie Todeskriterium Herz-Kreislauf-Stillstand Organ Transplantation Brain Death Euthanasia Consciousness Disorders Heart Arrest Ethics Medical Ethik in der Medizin