CareLit Fachartikel

Selbstbegrenzung als Modell? Ethische Konsequenzen einer Qualitätskontrolle der Ballonangioplastie (Percutane Transluminäre Coronare Angioplastie, PTCA)

Praetorius, F. · Ethik in der Medizin · 1999 · Heft 6 · S. 89 bis 102

Dokument
346906
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ethik in der Medizin
Autor:innen
Praetorius, F.
Ausgabe
Heft 6 / 1999
Jahrgang 11
Seiten
89 bis 102
Erschienen: 1999-06-01 18:24:40
ISSN
doi:10.1007/s0048100
DOI

Zusammenfassung

Die Ballonangioplastie (PTCA) expandiert quantitativ und qualitativ, Eingriffe werden in wesentlich erweiterten Indikationen durchgeführt, immer häufiger auch in prophylaktischer Indikation. In einer Situation ohne allgemein akzeptierte Richtlinien für Indikation und Durchführung begann die „Arbeitsgemeinschaft leitender kardiologischer Krankenhausärzte” (ALKK) 1992 mit einem PTCA-Register, um eine Übersicht über die eigenen Handlungsgewohnheiten und zugleich den Anfang einer internen Qualitätskontrolle zu erhalten. Von zentraler Bedeutung für die Wirksamkeit der Qualitätsbeurteilung ist die konsequente Einhaltu…

Schlagworte

Ballonangioplastie PTCA Qualitätskontrolle Indikationen intention-to-treat-Prinzip Kardiologie medikamentöse Therapie invasive Therapie Patientenaufklärung Angioplasty Balloon Quality Control Coronary Disease Patient Education Treatment Outcome Guidelines as Topic